Warum Agilität an der Firmenkultur scheitert – und umgekehrt

Veröffentlicht von Oliver am

Große Konzerne schauen zunehmend neidisch auf kleine Start-ups: Flache Hierarchien und der Verzicht auf formelle Prozesse resultieren in erstaunlicher Produktivität und der fehlende und bremsende Überbau an Bürokratie ermöglicht eine beachtliche Geschwindigkeit, Innovation und Kreativität.

Geschwindigkeit, Innovation und Kreativität: Genau die Dinge, die man im Konzern so schmerzlich vermisst. Es ist also nur logisch, dass man sich davon eine Scheibe abschneiden möchte. Wo die plumpe Imitation einer Start-up-Mentalität scheitert oder erst gar nicht in Frage kommt, hallt alsbald das Zauberwort agil durch die Flure. Denn die Konkurrenz ist selbstverständlich schon erfolgreich agil, jeder Berater liefert auf Anfrage im Handumdrehen fertige, hochskalierte agile Wollmilchsäue und selbst der Haus- und Hofdienstleister hat schon lange Erfahrung damit, wurde aber bisher einfach nie danach gefragt. Also schreibt man sich „agil“ auf die Fahne, lässt Schwärme selbsternannter Evangelisten auf die Mannschaft los und ab geht die Reise in eine rosige Zukunft.

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Kategorien: Consulting

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