Service Mesh – die unverzichtbare Infrastruktur für Microservices?

Veröffentlicht von Oliver am

Die rosarote Brille haben viele Architekt*innen und Entwickler*innen beim Thema Microservices mittlerweile abgelegt. Schließlich sind die vielen Vorteile wie Auslieferungsgeschwindigkeit, Skalierbarkeit und Technologieunabhängigkeit nur im Tausch gegen viele neue Probleme zu haben. Anders als Monolithen bilden Microservices ein verteiltes System, das schwerer zu kontrollieren, zu observieren und abzusichern ist. Außerdem kommunizieren die Microservices über das Netzwerk und sind dadurch nicht nur langsamer, sondern auch weniger stabil.

Dass Microservices nach wie vor beliebt sind beweist aber, dass ihre Vorteile häufig schwerer wiegen als die zusätzliche Komplexität. Ein Service Mesh verspricht nun, diese Komplexität zu reduzieren. Es verlagert Funktionen in die Infrastruktur, die bis jetzt in jedem Microservice implementiert werden mussten. Jeder Microservice wird somit schlanker und damit weniger komplex. So kann der Fokus bei der Entwicklung wieder zur Fachlichkeit zurückkehren. Doch ein Service Mesh ist keine Magie, sondern basiert auf komplexen Komponenten, die unsere kognitiven und technischen Kapazitäten herausfordern.

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