Apfelkuchen

Apfelkuchen
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Portionen Vorbereitung
4 Baby-Portionen 10 Minuten
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 10 Minuten
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4 Baby-Portionen 10 Minuten
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 10 Minuten
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4 Baby-Portionen 10 Minuten
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 10 Minuten
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Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 10 Minuten
Zutaten
Trockene Zutaten
Feuchte Zutaten
Füllung/Belag
  • 1/2 Stück Apfel Backapfel
Rezept Hinweise

Benötigt wird eine 16cm Springform.

Backofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.

Apfel schälen und in sehr (wirklich richtig) dünne Scheiben schneiden - man sollte hier fast durchschauen können. Kokosöl schmelzen. Währenddessen die Trockenen Zutaten miteinander vermischen. Die restlichen Feuchten Zutaten zum Kokosöl geben und gut verquirlen. Die Feuchten Zutaten langsam zu den Trockenen geben und gut miteinander vermischen.

Springform einfetten. Eine dünne Schicht Teig in die Form einfüllen, dann mit einer dünnen Schicht Apfel bedecken. Danach wieder Teig, Apfel... Bis der Teig aufgebraucht ist. Zum Schluss noch eine dünne Schicht Apfel auf den Teig legen und für ca. 35 Minuten in den Backofen.

In der Form erkalten lassen. Im Vergleich zum Bananenkuchen ist dieser hier schon näher an einem richtigen Kuchen dran, bekommt aber trotzdem noch eine leicht klebrige Konsistenz und kann gut von Kleinkindern selbst gegessen werden.

Apfelkuchen

Schmeckt übrigens auch der Mama! ;-)

 


 

Inspiriert von diesem Rezept bei Hebamme Zauberschön.

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Gefüllter Hokkaido

Gefüllter Hokkaido
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Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Gefüllter Hokkaido
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Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Zutaten
Rezept Hinweise

Linsen aufsetzen und gar kochen (ca. 10 Minuten bei roten oder gelben, andere nach Anleitung).

Beim Hokkaido ein kleines Stück vom Boden abschneiden, so dass er stehen kann. Den Deckel etwa nach drei Zentimetern abschneiden. Die Kernen sowie das ganz "schmierige" Fruchtfleisch herausschälen. Kürbis auf ein Backblech stellen und bei 180 Grad 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Lauch in feine Ringe schneiden, die Tomaten klein stückeln und beides mit der Butter in einem Topf scharf andünsten. Wenn der Lauch weich ist, Tomatenmark dazu geben und den Schmand hinzufügen. Temperatur reduzieren und die Linsen hinzugeben. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Zwiebel- und Knoblauchpulver abschmecken, verfeinert wird das ganze mit Kurkuma, Ingwer, Paprika und Piment (wer möchte kann auch gerne eine fertige Curry-Mischung nehmen).

Den Kürbis aus dem Backofen nehmen, mit der Masse füllen, Deckel aufsetzen und für weitere 20 Minuten in den Backofen. Das Gericht ist fertig, wenn die Schale leicht gewölbt ist und etwas Saft austritt.

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Selbstbau

Die ersten großen Projekte sind fertig, der Rasen benötigt nun zwar jeden Abend seine Pflege und mehrere Stunden Wasser (wann wirds mal richtig regnen?), Zeit also ein paar „Home-Improvements“ vorzunehmen:

Da wir es leid waren unsere Jacken immer irgendwo zu verteilen aber weder eine so tolle Garderobe haben wollten wie wir sie in Alsbach hatten noch wir für das was wir uns vorstellten mehrere hundert Euro ausgeben wollten, planten wir unsere eigene Kreation. Aus einigen fertigen Bretten aus dem Baumarkt sowie diversen Haken und Schrauben entstand so für rund 100,- Euro die Garderobe wie wir sie uns vorgestellt haben.

Garderobe

Als weiteres Aussenprojekt hatten wir bereits vor einigen Wochen pünktlich zum 1. Mai Grillen unsere Terasse fertig gestellt. In schweisstreibender Arbeit wurden die Randsteine in die Erde gebuddelt und zentnerweise Kies mit Schaufel und Schubkarre durch den Garten gefahren. Aber das Ergebnis kann sich erstmal sehen lassen. Im nächsten Schritt ist eine höher gelegene Terasse mit Holzdielen geplant, mal schauen, ob wir dieses Jahr noch dazu kommen.

Terasse

Eine Kreidetafel in der Küche. Etliche Stunden vergingen mit der Suche im Netz nach einer tollen Kreidetafel. Die meisten, die wir gefunden haben waren entweder zu klein oder zu teuer, konnten keine Magnete oder Pinnwandzettel halten und irgendwie passte nichts zu unseren Vorstellungen. Deshalb legten wir das Projekt auf Eis bis wir bei einer zufälligen Begegnung beim Holzzuschnitt eine Dame mit einem Fabtopf sahen (Tafellack). Darauf angesprochen erklärte sie uns, wie man das machte und gab noch ein paar Tipps mit auf den Weg. Mit allen Utensilien zu Hause angekommen, konnten wir bereits zwei Wochen später (die Farbe sollte ja richtig trocken sein) unsere Tafel an die Wand hängen – sieht gut aus und ist super praktisch!

Kreidetafel

Als nächstes steht der Haustürbereich auf dem Plan. Die ersten Gedanken und Zeichnungen sind bereits gemacht, Preise teilweise schon angefragt und nach Pfingsten wird es richtig losgehen, wir halten euch auf dem Laufenden.

Zu guter Letzt noch mal ein Blick von der Straße auf unser Häuschen von heute. Viel Spass und bis demnächst!

Haus, Hoftor, Briefkasten und alles drumherum in einem Bild

Kaminfeuer

Seit dem Rohbau sind wieder ein paar Tage vergangen, in der Zwischenzeit waren Elektriker, Heizungsbauer und Estrichleger vor Ort gewesen und haben alles soweit vorbereitet, so dass der Bau mit Hilfe von Geräten über die Weihnachtstage trocknen konnte. Am 03. Januar 2011 war es dann soweit und die Innenausbauer rückten an. Wir waren schon gespannt, wie die drei Männer in dreieinhalb Wochen aus dem Rohbau ein bezugsfertiges Haus hinbekommen sollten, doch alle waren zuversichtlich und wir guter Hoffnung. Wir hatten auch keine andere Wahl, denn am 29. Januar stand der Umzugstermin fest. Doch je mehr die Tage vergingen, desto mehr konnte ich auch daran glauben und es klappte.

In der letzten Woche wurde dann auch noch das Schlafzimmer und die Küche geliefert. Der Kamin verspätete sich zwar etwas weil der Lagerist mit einer Staplergabel in die Scheiben unseres Kamins gefahren war, aber das war zu verkraften. Der Rest lief rund, wir waren zwar etwas überrascht, dass unsere Arbeitsplatte in der Küche nicht gleich mitgeliefert wurde, aber zwei Wochen mit einem Provisorium zu leben konnten wir auch noch verkraften.

Mitte Februar kam dann auch unser Kamin ganz und so wie wir ihn uns gewünscht hatten. Das Wetter passte auch noch, so dass wir einen ersten Test machen konnten.

Kisten hatten wir bis dahin auch schon so gut wie alle ausgepackt und die meisten Räume waren geputzt, ein erstes Lebensgefühl stellt sich ein.