Gefüllter Hokkaido

Gefüllter Hokkaido
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Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Gefüllter Hokkaido
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2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Portionen Vorbereitung
2 Personen 15 Minuten
Kochzeit
45 Minuten
Zutaten
Rezept Hinweise

Linsen aufsetzen und gar kochen (ca. 10 Minuten bei roten oder gelben, andere nach Anleitung).

Beim Hokkaido ein kleines Stück vom Boden abschneiden, so dass er stehen kann. Den Deckel etwa nach drei Zentimetern abschneiden. Die Kernen sowie das ganz "schmierige" Fruchtfleisch herausschälen. Kürbis auf ein Backblech stellen und bei 180 Grad 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Lauch in feine Ringe schneiden, die Tomaten klein stückeln und beides mit der Butter in einem Topf scharf andünsten. Wenn der Lauch weich ist, Tomatenmark dazu geben und den Schmand hinzufügen. Temperatur reduzieren und die Linsen hinzugeben. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Zwiebel- und Knoblauchpulver abschmecken, verfeinert wird das ganze mit Kurkuma, Ingwer, Paprika und Piment (wer möchte kann auch gerne eine fertige Curry-Mischung nehmen).

Den Kürbis aus dem Backofen nehmen, mit der Masse füllen, Deckel aufsetzen und für weitere 20 Minuten in den Backofen. Das Gericht ist fertig, wenn die Schale leicht gewölbt ist und etwas Saft austritt.

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Chabo Pancakes

Chabo Pancakes
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Goldgelbe Pfannkuchen mit Chabo-(Zwerghuhn)-Eiern.
Portionen Vorbereitung
4 Pfannkuchen 5 Minuten
Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 0 Minuten
Portionen Vorbereitung
4 Pfannkuchen 5 Minuten
Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 0 Minuten
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Goldgelbe Pfannkuchen mit Chabo-(Zwerghuhn)-Eiern.
Portionen Vorbereitung
4 Pfannkuchen 5 Minuten
Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 0 Minuten
Portionen Vorbereitung
4 Pfannkuchen 5 Minuten
Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 0 Minuten
Zutaten
  • 130 g Mehl vom Müller um die Ecke
  • 3 Stk Chabo-Eier Bio-Eier aus dem Garten
  • 250 ml Milch Bio-Direktmilch vom Bauernhof
  • 1 Tl Butter Bio-Butter von glücklichen Kühen
Rezept Hinweise

Alle Zutaten bis auf die Butter in einer Schüssel verrühren und einen sämigen Teig daraus herstellen. eine große Pfanne (28cm) auf dem Herd (Induktion Stufe 6) erhitzen und etwa die Hälfte der Butter darin schmelzen. Nun ein viertel des Teiges in die Pfanne gießen und so verteilen, dass der gesamte Pfannenboden bedeckt ist. Warten bis die Unterseite goldbraun ist, wenden und wieder warten (ca. 2-3 Minuten). So verfahren bis alle vier Pfannkuchen fertig gebacken sind.

Dazu empfehle ich selbstgemachte Erdbeermarmelade - köstlich!

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Pulled Pork

Lange habe ich mich an diese Herausforderung nicht ran getraut. Eine Grillzeit von rund zehn Stunden brauch einiges an Vorbereitung und einen Tag, an dem man sonst nicht viel vor hat. Letzten Sonntag war so ein Tag und kurz nach dem die Hühner aufgestanden waren, glühte um 06:30 Uhr auch schon der Anzündkamin. Bereits am Abend zuvor hatte ich meinen 2,3kg Schweinenackenbraten mit einem eigenen Rub aus

  • 5 Teilen Paprikapulver
  • 2 Teilen Salz
  • 1 Teil Pfeffer
  • 1/2 Teil Knoblauchpulver
  • 1/2 Teil Senfpulver
  • 1/2 Teil Ingwer
  • 1/2 Teil Zwiebelpulver

eingerieben und über Nacht im Kühlschrank in Frischhaltefolie marinieren lassen. Um 07:00 Uhr waren die Kohlen dann durchgeglüht und der restliche Grill auch vorbereitet. Drei Hände voll Hickory-Chips waren gewässert, der Minionring lag um die Fettschale herum bereit und der Braten konnte aufgelegt werden. Als Vorlage hatte ich mir das Rezept aus der Weber Grillbibel genommen und nun jede Stunde eine Hand voll gewässerter Chips zum Räuchern rein geworfen. Dies sind die Ergebnisse bei ziemlich konstant 110 Grad Grilltemperatur:

PulledPorkStart

Start: Kerntemperatur knapp über 0 Grad

PulledPorkTwoHours

2 Stunden: Kerntemeperatur bei rund 35 Grad

PulledPorkFiveHours

5 Stunden: Kerntemperatur bei rund 75 Grad

PulledPorkTenHours

10 Stunden: Kerntemperatur bei 90 Grad

 Das Fleisch war perfekt. Ich hatte es nun noch 30 Minuten in einer Edelstahlpfanne abgedeckt ruhen lassen und in dieser Zeit die Burgerbrötchen (diesmal gekauft, das nächste mal werden die auch im Selbstbau gemacht) auf dem Grill knusprig zubereitet. Am Tag davor hatte ich auch die Beilage gemacht: Krautsalat (angeblich Kentucky Fried Chicken Style…)

  • 1 Kopf Krautsalat
  • 2 große Karotten
  • 1 große Zwiebel
  • 100 ml Milch
  • 2 EL Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Essig
  • Öl

Das ganze vermischen und ziehen lassen. Schmeckte nicht schlecht, aber nicht wie bei KFC.

Guten Appetit: Pulled Pork mit Krautsalat im Burgerbrötchen

 

Dazu gab es noch eine Soße aus

  • 200 ml Ketchup (Heinz zuckerreduziert)
  • 100 ml Apfelessig
  • wenige Tropfen Chilisoße
  • wenige Tropfen Worcestershiresauce
  • 1 EL von obigem Rub

Fazit: Jederzeit wieder!

 

Geflügel-Zweierlei

November 2012, Geflügelausstellung in Hähnlein und wir sind dabei. Nun nicht wir direkt aber unsere Hühnchen. Nachdem wir zuvor einen zweiten Reisekorb geschenkt bekommen haben und zusätzlich mit dem großväterlichen Taubenkorb es somit schafften alle Hühner auf einmal zu transportieren, packen wir sie am Samstag morgen direkt nach dem Aufstehen in die Boxen. Nun ja nicht direkt, vorher wurde noch eine kleine Schönheitspflege vorgenommen: Den Kamm mit Kammgold zum glänzen bringen, die Füße in lauwarmen Wasser waschen und groben Schmutz aus dem Federkleid bürsten. Da sich unsere Hühner sonst sehr natürlich vergnügen dürfen, wurden wir von dem einem oder anderem Huhn doch etwas fragend angeschaut was denn diese Behandlung sollte. Und auch das Verpacken in die Transportkörbe ging nicht ohne das eine oder andere Gegacker ab, aber alles in allem sehr friedlich – unsere Hühner eben. Ja und so sahen sie dann aus auf der Ausstellung:

Hühnerausstellung

Besonderes Highlight auch für die langjährigen Geflügelzüchter war dann die Fütterung. Begeistert wurde zugeschaut, dass die sonst als scheu und Fluchttiere bekannten Hühner uns aus der Hand fressen besonders wenn wir sie mit ihrer Lieblingsspeise „eingeweichtes Weißbrot“ begrüßen. Die Preisrichter vor Ort (wir haben unsere Hühner nicht bewerten lassen) wunderten sich dann noch über die Farbgebung unseres Hahn Solo, der mit seiner „Zitrusfarbe“ wohl eine absolute Seltenheit bei den Chabo-Hühner darstellt.
Am nächsten Tag holten wir sie wieder ab, das Einfangen im Gehege ging leichter als Gedacht und so waren wir in einer halben Stunde fertig und konnten sie wieder zu Hause in ihren Auslauf bringen. Ach ja, Hühnerhaus, Winterfreilauf und Freigehege stehen seit dem Umbau unseres Hofes jetzt auf der anderen Seite des Tannenbaum:

Hühner-Freigehege

Das man durchaus etwas anderes auch mit Geflügel machen kann ist sicher bekannt. Seit langem hatte ich auf Chefkoch ein Rezept entdeckt und nach Weihnachten ergriff ich dann die Gelegenheit. Die Entenbrüste im örtlichen Supermarkt waren aufgrund des Haltbarkeitsdatums um die Hälfte reduziert und zusammen mit einem Kilo Salz packe ich diese ein und testete die „Getrocknete Entenbrust“. Eigentlich recht einfach: Zwei Tage im Salz im Kühlschrank aufbewahren, danach abwaschen, trocknen, würzen und in ein Tuch einwickeln. Zwei bis drei Wochen an einem nicht zu warmen gut belüfteten Ort aufbewahren und das danach richtig trockene Fleisch anschneiden und genießen, einfach genial! Und dank der 7-Pfeffer-Mischung, die ich zum Geburtstag bekommen habe, ein absoluter Gaumenschmaus.

Entenbrust

Fleischeslust

Breits im Sommer haben wir bei unserem Direktlieferanten für frische Kuhmilch erfahren, dass im Spätherbst eines der Highland-Cattle-Rinder schlachtreif und dessen Fleisch zum Verkauf wäre. In einem Artikel eines lokalen Zeitungsmagazins konnte wir uns dann auch schon darauf freuen.

Highland Cattles

Die Art und Weise wie mit den Tieren umgegangen wird, können wir jede Woche vor Ort sehen. Die frische Milch hat einen tollen Geschmack und somit stand für uns fest, dass wir uns für eines der 10kg Fleischpakete entscheiden würden. Kurz vor Weihnachten war es dann soweit und wir konnten das Mischpaket entgegen nehmen. Zuhause ausgepackt fanden wir dann zwei Kilogramm feines Bratenfleisch, zwei Kilogramm Gulasch, drei Kilogramm Hackfleisch, zwei Kilogramm Steaks (Rib-Eye und Filet) sowie gut zwei Kilogramm Bein- und Suppenfleisch und gratis dazu noch ein paar Knochen für die Suppe.

Rindfleisch

Fehlte jetzt nur noch das richtige Zubereitungsgerät. Auch hier hatte ich zu meinem Geburtstag bereits ein paar Gutscheine gesichert und nun endlich im Januar zugeschlagen. Am letzten Wochenende aufgebaut (auf dem Bild sind die Beine noch an der falschen Stelle), steht er nun da und wartet auf seinen Einsatz, mein Weber One Touch Premium 57er in schwarz. Die Grillsaison kann nun endlich beginnen, hoffen wir auf das richtige Wetter in den nächsten Tagen.

Weber One Touch Premium 57cm black

Weber One Touch Premium 57cm black