Achivementhunting

Nachdem ich nun ein paar Wochen nach meinem Trainingsplan gelaufen bin, suchte ich nach kleineren Trainingsmöglichkeiten für die Tage zwischen den Laufeinheiten und falls es mal regnet. Hier hab ich dann das gefunden, was ich früher schon gerne mal gemacht habe: Achivementhunting der besseren Art. Die Runtastic Apps für Sit-Ups, Push-Ups und Squats (Kniebeugen) bieten eine wunderbare Möglichkeit sich langsam nach oben zu arbeiten. Fünfzig Prozent des ersten Levels habe ich bereits und auch schon ganz tolle Medaillen.

Runtastic Push-Ups

Laufen Gehen

Wenn man zwischen den Jahren genug Zeit hat, macht man sich den einen oder anderen Gedanken. Manche nennen es gute Vorsätze fassen für das kommende Jahr, besser ist es aber „es einfach zu tun“. Und so habe ich in der ersten Januarwoche damit angefangen ein wenig Equipment zu sammeln. Praktisch war es hier, dass ein großer Online-Versandhändler gerade in dieser Woche Sportklamotten raushaute und wenn einer was raushaut, dann schlag ich auch zu. Funktionshose, -jacke und eine Tasche fürs Smartphone sowie einen Brustgurt, der mit eben diesem sprechen kann, waren schon bald zu Hause angekommen.

Doch wie „geht“ man so etwas an?

Auf Runnersworld konnte ich mir die ersten Tipps zusammensuchen und habe dort auch einen Trainingplan zum Aufbau gefunden. Mit Langstrecken habe ich dann noch ein Tool gefunden, um vorab schon mal zu schauen, welche Strecke in meiner Umgebung wie lange ist.

Theorie und Praxis…
Wollte joggen gehen. Sieht nach Regen aus!

Vor rund zwei Wochen habe ich dann angefangen und das ganze gelesene in die Tat umgesetzt. Kopfhörer auf, Runtastic angeworfen und locker mal los gelaufen. Hat gut getan die ersten 3 Kilometer in 20 Minuten. Nicht schnell aber laut Trainingsplan: zügiges Gehen. Dies hab ich nun bis zum Wochenende drei bis vier Mal pro Woche gemacht und konnte schon leichte Verbesserungen bei den Zeiten feststellen. Heute war dann das erste Intervalltraining an der Reihe, also wie immer: Kopfhörer auf, Runtastic an und losgehen. 5×2 Minuten Joggen mit je zwei Minuten Regeneration (zügiges Gehen) dazwischen. Aber irgendwie war ich meinem Gerät dann doch ein wenig langsam, bei jedem Intervallwechsel hörte ich in den Kopfhörer nur die nette Julia mit ihrem „Your target pace is too slow, try to speed up!“ Geschafft habe ich es dennoch und die 3 Kilometer jetzt in 20 Minuten geschafft. Da aber noch viel Potential nach oben ist, werde ich das mal beibehalten, schließlich soll ich es am Ende ja schaffen 30 Minuten ohne Regeneration zu joggen.

Wer es nicht glaubt, der kann ja gerne mal auf meinen Runtastic Aktivitäten nachschauen was ich so verzapfe.